Chemnitz, 5.11.2022

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  1. In einigen Tagen finden in der im Norden Mitteldeutschlands gelegenen Großstadt Rostock OB-Wahlen statt.
    Den Bewerbern ist wichtig, daß Wohnraum, Nahrung, Energie für Einwohner bezahlbar bleiben, deren Anliegen sie durch Sprechstunden und Digitalisierung berücksichtigen wollen.

    Die Deutschen werden derzeit von einer Bundesrepublik verwaltet, die das Drucken und Verteilen des Geldes nicht mehr unter Kontrolle hat. Sie ist 1949 von den Besatzern zur Verwaltung der Deutschen und ihres restlichen Landes gegründet worden und damit keine Institution unseres Staatsvolks, welches nach dem noch gültigen RuStAG durch Abstammung gebildet wird. Die westalliierte Vormundschaft ist 1990 durch ein Geheimabkommen erneuert worden.

    Die Legitimation versucht die Bundesrepublik durch Wahlen zu erreichen, an denen Ausländer teilnehmen dürfen, denen eine „deutsche Staatsangehörigkeit“ verliehen wurde. Nach Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung (HLKO) hat sie als von den Besatzern eingesetzte Organisation dazu kein Recht. Nach Artikel 49 des Genfer Abkommens ist eine zwangsweise Umsiedelung von geschützten Personen besetzter Gebiete unrechtmäßig – insbesondere dürfen sie nicht in andere besetzte Gebiete geschafft werden. Auch ein Anlocken und Transportieren von Flüchtlingen nach Deutschland ist wegen Artikel 43 der HLKO nicht erlaubt.
    Mit diesem verbindlichen Recht können Gemeinden einen Aufnahmestopp für weitere Flüchtlinge nicht nur begründen, sondern haben eine Rückführung aller unrechtmäßig sich hier aufhaltenden Ausländer zu veranlassen, da deren verliehene „deutsche Staatsangehörigkeit“ ungültig ist, sie keine Deutschen (Staatsangehörigen) sind.
    Für den Erhalt unseres Volkes ist das die dringendste Aufgabe – mit der Auflösung der Fremdverwaltung und des Wiedererlangens des Rechts zur Gelderzeugung folgt das weitere von selbst.

    Bewerber sollten sich weniger mit der Bürgerschaft auseinandersetzen und in digitalisierter Kommunikation verzetteln, sondern ihre Entscheidungen diesbezüglich auf Abstimmungen unseres Staatsvolks gründen. Ihnen und uns das klarzumachen, obiges wachzuhalten, auch dafür sind die Treffen auf der Straße da.

  2. Reisen Deutsche ins Ausland, wird ihr minderer Status (als Staatenlose) durch die rötliche Pappe ihrer Pässe dortigen Behörden angezeigt. Die Bundesrepublik als eingesetzte Verwaltung könnte dies ändern, indem sie jedem Deutschen seine Zugehörigkeit zu seinem Bundesstaat (des Deutschen Reiches) bescheinigt. Da sie in allen Gliederungen fremdbestimmt ist, passiert das nicht. Die Folgen der Schutzlosigkeit sind oft ungeahnt. Ein neues Leben suchende Deutsche sind in fernen Erdteilen verschwunden und verschollen geblieben. Wer nicht beruflich ins Ausland muß, sollte hier bleiben.
    Juristen wissen um die Problematik – ihre Tätigkeit behalten wollende berufstätige äußern sich nicht; daß aber auch pensionierte schweigen, macht eine Schwachheit dieses Standes deutlich, die das gesamte BRD-Milieu erfaßt hat und schon 1989 auffiel.

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