Chemnitz, 18.7.2022

Veröffentlicht am

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  1. Noch immer empfehlen einige gegen die Corona-Viren (von denen es keine mikroskopischen Aufnahmen, nur Zeichnungen von Kugeln mit abstehenden Beinchen gibt) die mRNA-Spritzen. Offiziell wird deren Wirkung so angegeben:
    Die mRNA enthält den Bauplan für die aus dem Spike-Protein bestehenden Beinchen, mit denen sich die Viren an Körperzellen heften. In den Zellkernen des Körpers werden die Beinchen produziert, das Immunsystem erkennt sie und bildet gegen sie Anti-Körper, die die Beinchen neutralisieren, damit bei Befall ein Anheften der Viren verhindert werden kann und die Covid-Viren unschädlich werden.

    Wie lange die mRNA existiert und dieser Vorgang abläuft, wird nicht erklärt. Während dessen bildet der Körper laufend neue Beinchen, um sie dann mittels ebenfalls neu gebildeten Anti-Körpern zu neutralisieren. Insbesondere bei Älteren und Kranken dürften dabei Widrigkeiten auftreten – so, wenn die Fähigkeit zur Bildung von Anti-Körpern eingeschränkt ist bzw. nach kurzer Zeit abnimmt. Die dann nicht neutralisierten und über das Blut verteilten Beinchen können sich zahlreich an Adern und Organzellen anheften und zu Blutungen, Embolien, Organversagen führen.

    Während bei Ungeimpften Krankheitsanzeichen nicht häufiger als in der jeweiligen Jahreszeit üblich auftreten (was zeigt, daß das vermutete Covid-Virus in seiner Wirkung nicht gefährlicher als eine Erkältung ist), werden Geimpfte nun oft auch im Sommer mit grippeähnlichen Symptomen krank. Schwächeanfälle, Kopfschmerzen, Husten, Schwindel treten auf, teilweise breitet sich Angst aus. Betroffene glauben, sie hätten sich bei größeren Ansammlungen von Leuten angesteckt, versuchen Kontakte zu anderen zu meiden und lassen sich auf Corona testen. Anzunehmen ist eher, daß durch die mRNA-Spritzen eine genetische Veränderung und dauerhafte Schwächung des Immunsystems der Betroffenen begann, was die Entwicklung von Krankheiten aller Art begünstigt.

    Des weiteren deuten verschieden wirkende Produktreihen der Pharma-Hersteller darauf hin, daß sie mit Inhalt, Konzentration und Wirkungsweise ihrer Ampullen sowie mit der Anzahl der Impfungen experimentieren, um deren Auswirkungen auf Gesundheit und Lebenserwartung quer durch Alters- und Berufsgruppen ermitteln zu können.

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