FDP will Perverse im Grundgesetz schützen

Veröffentlicht am

Einer alten Forderung, die man bisher nur von den Mauermördern und der Pädophilenpartei kannte, hat sich jetzt auch die FDP angeschlossen.

Art. 3 Abs. 3 besagt, daß niemand wegen bestimmter Merkmale wie Geschlecht oder Rasse benachteiligt oder bevorzugt werden darf.

Diese Aufzählung soll um das Merkmal „sexuelle Identität“ erweitert werden.

Das bedeutet, daß auch Perverse nicht mehr benachteiligt werden dürfen. Homophile können dann gegen den Willen der Eltern Lehrer werden.

Da „sexuelle Identität“ nicht auf bestimmte Perversionen begrenzt ist, trifft dies auch auf Pädophile zu.

Der Kinderschänderparagraph würde, soweit keine Gewalt im Spiel ist, verfassungswidrig. Die Ur-Forderung der Grünen wird damit durch die Hintertür umgesetzt.

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/131/1913123.pdf

Eine Antwort »

  1. Politiker sind Angestellte des Volkes und wenn sie ihre Arbeit nicht richtig machen, muß das Volk sie entlassen (Clint Eastwood)
    Solange die Deutschen solche schlechten Angestellte weiter wählen, haben sie eine solche Politik verdient….

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