FU Berlin deckt Promotionsbetrügerin

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„Familienministerin“ Franziska Giffey darf ihren erschwindelten Doktortitel behalten.

Das Präsidium der Freien Universität Berlin beließ es bei einer Rüge.

Eine unabhängige Plagiatprüferorganisation hatte festgestellt, daß Giffeys Doktorarbeit auf mehr als jeder dritten Seite Plagiatstexte enthält.

Das FU-Präsidium sieht darin lediglich ein paar „Mängel“, deren „Gesamtbild“ die Entziehung des Doktorgrades „nicht rechtfertige“.

Die Ministerin berief sich darauf, „nicht bewußt“ plagiiert zu haben.

Die geklauten Stellen sind wohl nur „aus Versehen“ reingerutscht.

Selbst ohne Plagiat stünde ihr kein Doktortitel zu.

Ihre Arbeit mit dem Titel „Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“ erfüllt nicht die Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit.

Die Arbeit enthält keine neue wissenschaftliche Erkenntnis. Sie ist eine reine EU-Propagandaschrift.

So sehen die Doktortitel unserer Politiker aus.

Welches Signal senden wir damit unseren Schülern?

Wer nur versehentlich vom Nachbarn abschreibt, kann mit einer Rüge davonkommen.

https://www.tagesschau.de/inland/giffey-doktortitel-101.html

Eine Antwort »

  1. Die FU Berlin ist ein Zentrum für Politik-Studiengänge. Viele der dortigen Studenten waren schon vor 30 Jahren Kinder gutsituierter Beamter, Lehrer, Verwaltungsangestellter. Ihr eigenartiger Lebens- und Lernstil schwappte dann auch auf östliche Bildungseinrichtungen über. Sie gründeten dort sofort Studentenräte, beschlossen in ihnen Streiks und versuchten mit der Begründung von demokratischen Abstimmungsergebnissen die Uni lahmzulegen, um Aufmerksamkeit für politische Ziele, insbesondere ein Ende der nach dem Mauerfall angeblichen „Einmauerung Deutschlands“ zu erreichen. Diese meist aus dem Westen kommenden Studenten zeigten damals schon einen Hang zur gedankenlosen Selbstzerstörung, in ihrer wirren Egomanie konnten sie nicht verstehen, daß mitteldeutsche Studenten und Professoren keine Zeit für solche Sperenzchen hatten, sondern an Lehrbetrieb und ordnungsgemäßen Abschlüssen interessiert waren. Die Kinder der Gutsituierten haben sich meist an neu eintreffende, westdeutsche Professoren gehängt, um später an Universitäten, Instituten, Verwaltungen unterzukommen – kaum jemand von ihnen hat sich in die Industrie bzw. Wirtschaft gewagt. Ohne nennenswerte Berufs- und Lebenserfahrung sitzen sie heute auch in der Politik, beschließen 9-Punkte-Pläne gegen Hetze, Rechtsextremismus usw. Eingerechnet aller merkwürdigen NSU-Morde betrug die Anzahl aller „rechten“ Morde von 1990 bis 2012 etwa 100. Ob Menschen mit der poltischen Richtung eines Anders Breivik, der zum Tatzeitpunkt einer Freimaurer-Loge angehörte, auch dort hineingerechnet wurden, ist unbekannt. Im gleichen Zeitraum wurden etwa 7000 Deutsche durch Ausländer ermordet. Auf http://www.kompakt-nachrichten soll damals gestanden haben, daß nur 0,13 Prozent aller Gewalttaten aus der „rechten“ Szene kommen – der damalige Innenminister Joachim Herrmann kündigte eine härtere Gangart gegen „Rechts“ an. Um die Anzahl rechter Straftaten zu erhöhen, müssen also auch unter Strafe stehende Meinungsdelikte mit in die Statistik aufgenommen werden. Über ständig den Meinungskorridor einengende Gesetze können so weitere Steuermittel abgegriffen und damit selbsterhaltende Kreisläufe erzeugt werden – glauben zumindest promovierte Politiker. Sonst würden sie erkennen, daß für Parteien, deren einstellige Planpunkte noch über den Prozentpunkten ihrer Wahlergebnisse liegen, die Zeit abgelaufen ist. Verlorenes Vertrauen ist in der Praxis nicht wiederzubekommen. Oder würde eine der Gattinnen des Herrn Schröder wieder zu ihm zurückkehren? Durch zwielichtige Gesetze erwachen immer mehr bisher unpolitische Bürger, wie der Zuwachs der AfD aus dem Nichtwählerlager zur Thüringen-Wahl zeigte. Und solange der Bürger seine Aussagen belegen kann, kann er zu ihnen stehen und die, die ihn der Hetze bezichtigen wollen, als Verleumder und Unwissende bloßstellen, ihre Anschuldigungen wirkungslos machen. Wer nach der Wahrheit sucht, wird nicht verlorengehen. Er steht in einer Reihe mit den Kepplers, Galileis, Haverbecks, Kneifels. Schon unsere germanischen Vorfahren haben nach dem Wahren, Beständigen, den eigentlichen Gesetzen gesucht. Nur ein solches Volk war in der Lage, eine den Europäern übergestülpte Religion von Entartungen wie Hexenverbrennung, Ablaßhandel, Inquisition durch Kämpfer, Denker und Reformatoren wie Thomas Müntzer und Martin Luther zu befreien. Wenn durch weitere konsequente Arbeit auf der Straße und – wie hier auf dieser Seite – im Netz noch mehr bisher politisch Uninteressierte erreicht werden können, werden die Wahlergebnisse so ausfallen, daß die Anhänger der etablierten Parteien als das dastehen, was schon die der Studentenräte waren: eine kleine, lautstarke, nicht besonders kluge Minderheit. Erst, wenn Leute wie Frau Haverbeck trotz anderer Meinung wenigstens die gleichen Möglichkeiten in Parlamenten wie eine wenig deutschgesinnte, aber modebewußte grüne Dame haben, wird Deutschland frei sein. Wer es bis dahin aus Mangel an deutschen Gesprächspartnern im Westen nicht mehr aushält, soll hierher nach Mitteldeutschland – also ins Land der Luthers und Müntzers – umziehen, oder – falls er in der Heimat bleiben will – sich volkstreuen Gruppen und Leuten anschließen, man erfährt so Neues, die Verzweiflung weicht festerem Stand und Widerstandswillen.

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