Barley will Kindern Fremde als Mutter aufzwingen

Veröffentlicht am

„Bundesjustizministerin“ Katarina Barley will Kindern von Lesben den Vater wegnehmen und die Unzuchtspartnerin der Mutter als „Mit-Mutter“ aufzwingen.

Vergangene Woche hat sie dazu einen Gesetzentwurf vorgestellt. Demnach soll statt des Vaters eine wildfremde Perverse, von der das Kind nicht abstammt, als zweite „Mutter“ eingetragen werden.

Ein eindeutiger Verfassungsbruch. Gemäß Artikel 6 Absatz 2 des Grundgesetzes sind die leiblichen Eltern für die Erziehung zuständig.

Zustimmung erhält sie, wie nicht anders zu erwarten war, von den Grünen. Denn nun können Pädophile eine „Homo-Ehe“ eingehen, ein Kind beschaffen und sich ohne weiteres als „Eltern“ eintragen lassen.

Diese Entwicklung zeigt, warum man die gleichgeschlechtliche Unzucht niemals hätte tolerieren dürfen. Denn Leidtragende sind am Ende unschuldige Kinder.

Die Strafverfolgung nach § 175 hatte gute Gründe. Sie ist notwendig, damit nicht eines Tages die Perversion zur Normalität erklärt wird und Kinder in widernatürlichen Verhältnissen aufwachsen müssen.

https://demofueralle.blog/2019/03/22/pervertierung-des-abstammungsrechts-geplant-justizministerin-barley-fordert-mit-mutterschaft

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  1. Brigitte Gerjets

    Ihr seid da oben so pervers

  2. Und mit der Scheidungsrate unter gleichgeschlechtlichen Paaren, die nämlich entgegen verbreitetem Irr(Ideologie)glauben exorbitant hoch ist, sehen Gerichte einer neuen Welle von Verfahren entgegen, die sie auf Jahre hinaus lahmlegen werden.
    Bravo.

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